Züchter:
Christian Friedrich/Karin Ritter
Billrothstrasse 23, A-9020 Klagenfurt
Tel.+Fax: ++43-463-35904
Mobil: ++43-676-6106568

e-mail: c.friedrich@chello.at

GEDANKEN VON DER HOVAWART-ZUCHTSTÄTTE
„VOM GARTEN DER FREIHEIT“
Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens mehrere Leben gelebt und abgeschlossen. Das Leben mit unseren Hunden werden wir, so wie es aussieht, immer beibehalten. Fröhlicherweise sind wir also auf den Hund gekommen!
 
Im Laufe der Jahre lernten wir, den Hund immer besser zu lesen und daher zu verstehen; wir haben dadurch sehr viel von ihm gelernt. Wir sind sehr dankbar dafür und revanchieren uns, sooft es uns nur möglich ist bei unseren Hunden. Wenn jemand von uns Pech gehabt hat, finden wir durch unsere Hunde viel schneller wieder zu unserem inneren Gleichgewicht, sie bringen uns (Karin + Chris) täglich zum Lachen. Besonders unser Komikhund Bisbee (der erste Hund, den wir aus unserer eigenen Zucht behalten haben), der bis jetzt jeden Tag seines Lebens gut aufgelegt war und ist, der uns jeden Tag mit einem Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Kuß auf Hundeart begrüßt, egal wie früh oder spät es ist, ist ein typisches Hundekind vom Garten der Freiheit.
 

bisbee
Oder ihre instinktsichere Hundemama Maggi von den Hanseaten, die fast ohne Probleme bis jetzt 28 Welpen zur Welt gebracht hat und das in nur 3 Würfen (im 1. Wurf 7 Rüden und 4 Hündinnen, im 2. Wurf genau umgekehrt). Deswegen sind beide Würfe zusammen unter Insidern als Ying- und Yang-Wurf bekannt. Sie ist jetzt knapp 8 Jahre alt und hat noch kein einziges graues Haar. Sie ist so kerngesund, daß sogar Tierärzte geglaubt haben, als sie ihr Gesäuge sahen, daß sie noch nie einen Wurf gehabt hätte. Wir unterstützen unsere Zuchthündinnen sehr stark, sodaß es möglichst nicht auf die Substanz der Hündin geht, und wir wissen einige bewährte Methoden. Alle ihre Welpen sind bis zum heutigen Tag kerngesund.
Unsere Stammmutter Maggi kam 2 Jahre nach unserem ersten Hovawart (Rüffel) aus Ostdeutschland zu uns. Sie war ein Goldgriff! Den Namen, den sie von ihren Züchtern bekommen hatte, behielt sie – er paßte zu ihr. Mit den Züchtern von Maggi verbindet uns auch heute noch eine innige Freundschaft, sie gaben uns ohne Neid und Konkurrenzdenken viele wertvolle Erfahrungen zum Wohle der Rasse Hovawart weiter. Deswegen sind wir ihnen auch sehr dankbar.
Maggi ist die SEELE unseres Hunderudels.
Weiters haben wir noch Stiefvater Rüffel, ein Rüde mit nun 8 Jahren, der zwar bei der Zuchttauglichkeitsprüfung ein „zur Zucht empfohlen“ bekommen hat, von uns jedoch nicht zur Zucht eingesetzt wurde. Er ist ein sehr intelligenter Charakterhund und hat seine eigene Persönlichkeit. Als wir erfuhren, daß zwei seiner Geschwister in jungem Alter an Krebs erkrankt sind, beschlossen wir, mit ihm nicht zu züchten. Er war unser erster Hovawart, als wir ihn bekamen, wußten wir noch nicht, daß wir einmal züchten werden. Dieser Wunsch ist aus unserem Inneren langsam gewachsen und gereift. Dafür verdiente Rüffel als Filmhund sein eigenes Taschengeld; er spielte mit Ottfried Fischer einen Polizeikantinenhund und brauchte weniger Klappen als die anderen menschlichen Statisten.
Rüffel ist der PATE unserer Zucht.
 
Von Maggis erstem Wurf waren alle Welpen schon versprochen, da sprang jemand ab, der seinem Welpen sogar schon einen Namen gegeben hatte. Wir meinten aus dem Bauch heraus, wenn es das Schicksal so will, dann behalten wir eben schon aus dem 1. Wurf einen Welpen. Es war eine der klügsten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.
Bisbee (Lisi) ist der WIRBELWIND des Lebens in unserem Rudel und jeden Tag sehr fröhlich!!!
   
Als wir vor 10 Jahren beschlossen, unsere Kleinfamilie mit Hunden zu bereichern, hatten wir vorher schon beide einmal einen Hund als Kinder gehabt, mit dem wir aufgewachsen waren. Jeder von uns beiden machte sich seine eigenen Gedanken, welchen Hund er sich vorstellte, und da wir einen Buchverlag in der Familie haben, dauerte es nicht lange, bis wir zwischen allen Tierbüchern im Buchvertrieb das Buch „Der Hovawart“ ausgruben. Wir waren uns sofort einig – das ist der Hund, den wir suchen! Nach einer Wartezeit von einem Jahr bekamen wir unseren ersten Hovawart, den Oberrüden Rüffel. Als wir heuer einige unserer gezüchteten Hunde und deren Stammmutter Maggi bei einer größeren Ausstellung ausstellten und der Buchautor und Tierarzt, über dessen Buch wir zum Hovawart gekommen sind, richtete und unsere Hunde 6 Pokale gewannen, schloß sich für uns – für manche andere vielleicht unbemerkt – ein weiterer Teil des Kreises in unserer Hundezucht.
foto 8
 
Euer Garten der Freiheit
 
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