Viele Menschen haben im Laufe ihres Lebens mehrere Leben
gelebt und abgeschlossen. Das Leben mit unseren Hunden werden wir,
so wie es aussieht, immer beibehalten. Fröhlicherweise sind wir
also auf den Hund gekommen!
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Im Laufe der Jahre lernten wir, den Hund immer besser
zu lesen und daher zu verstehen; wir haben dadurch sehr viel von ihm
gelernt. Wir sind sehr dankbar dafür und revanchieren uns, sooft
es uns nur möglich ist bei unseren Hunden. Wenn jemand von uns
Pech gehabt hat, finden wir durch unsere Hunde viel schneller wieder
zu unserem inneren Gleichgewicht, sie bringen uns (Karin + Chris)
täglich zum Lachen. Besonders unser Komikhund Bisbee (der erste
Hund, den wir aus unserer eigenen Zucht behalten haben), der bis jetzt
jeden Tag seines Lebens gut aufgelegt war und ist, der uns jeden Tag
mit einem Guten-Morgen- und Gute-Nacht-Kuß auf Hundeart begrüßt,
egal wie früh oder spät es ist, ist ein typisches Hundekind
vom Garten der Freiheit.
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Oder ihre instinktsichere Hundemama Maggi von den Hanseaten,
die fast ohne Probleme bis jetzt 28 Welpen zur Welt gebracht hat und
das in nur 3 Würfen (im 1. Wurf 7 Rüden und 4 Hündinnen,
im 2. Wurf genau umgekehrt). Deswegen sind beide Würfe zusammen
unter Insidern als Ying- und Yang-Wurf bekannt. Sie ist jetzt knapp
8 Jahre alt und hat noch kein einziges graues Haar. Sie ist so kerngesund,
daß sogar Tierärzte geglaubt haben, als sie ihr Gesäuge
sahen, daß sie noch nie einen Wurf gehabt hätte. Wir unterstützen
unsere Zuchthündinnen sehr stark, sodaß es möglichst
nicht auf die Substanz der Hündin geht, und wir wissen einige
bewährte Methoden. Alle ihre Welpen sind bis zum heutigen Tag
kerngesund.
Unsere Stammmutter Maggi kam 2 Jahre nach unserem ersten Hovawart
(Rüffel) aus Ostdeutschland zu uns. Sie war ein Goldgriff! Den
Namen, den sie von ihren Züchtern bekommen hatte, behielt sie
– er paßte zu ihr. Mit den Züchtern von Maggi verbindet
uns auch heute noch eine innige Freundschaft, sie gaben uns ohne Neid
und Konkurrenzdenken viele wertvolle Erfahrungen zum Wohle der Rasse
Hovawart weiter. Deswegen sind wir ihnen auch sehr dankbar. Maggi
ist die SEELE unseres Hunderudels.
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Weiters haben wir noch Stiefvater Rüffel, ein Rüde
mit nun 8 Jahren, der zwar bei der Zuchttauglichkeitsprüfung
ein „zur Zucht empfohlen“ bekommen hat, von uns jedoch
nicht zur Zucht eingesetzt wurde. Er ist ein sehr intelligenter Charakterhund
und hat seine eigene Persönlichkeit. Als wir erfuhren, daß
zwei seiner Geschwister in jungem Alter an Krebs erkrankt sind, beschlossen
wir, mit ihm nicht zu züchten. Er war unser erster Hovawart,
als wir ihn bekamen, wußten wir noch nicht, daß wir einmal
züchten werden. Dieser Wunsch ist aus unserem Inneren langsam
gewachsen und gereift. Dafür verdiente Rüffel als Filmhund
sein eigenes Taschengeld; er spielte mit Ottfried Fischer einen Polizeikantinenhund
und brauchte weniger Klappen als die anderen menschlichen Statisten.
Rüffel ist der PATE unserer Zucht.
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Von Maggis erstem Wurf waren alle Welpen schon versprochen,
da sprang jemand ab, der seinem Welpen sogar schon einen Namen gegeben
hatte. Wir meinten aus dem Bauch heraus, wenn es das Schicksal so
will, dann behalten wir eben schon aus dem 1. Wurf einen Welpen. Es
war eine der klügsten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.
Bisbee (Lisi) ist der WIRBELWIND des Lebens
in unserem Rudel und jeden Tag sehr fröhlich!!!
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Als wir vor 10 Jahren beschlossen,
unsere Kleinfamilie mit Hunden zu bereichern, hatten wir vorher
schon beide einmal einen Hund als Kinder gehabt, mit dem wir
aufgewachsen waren. Jeder von uns beiden machte sich seine eigenen
Gedanken, welchen Hund er sich vorstellte, und da wir einen
Buchverlag in der Familie haben, dauerte es nicht lange, bis
wir zwischen allen Tierbüchern im Buchvertrieb das Buch
„Der Hovawart“ ausgruben. Wir waren uns sofort einig
– das ist der Hund, den wir suchen! Nach einer Wartezeit
von einem Jahr bekamen wir unseren ersten Hovawart, den Oberrüden
Rüffel. Als wir heuer einige unserer gezüchteten Hunde
und deren Stammmutter Maggi bei einer größeren Ausstellung
ausstellten und der Buchautor und Tierarzt, über dessen
Buch wir zum Hovawart gekommen sind, richtete und unsere Hunde
6 Pokale gewannen, schloß sich für uns – für
manche andere vielleicht unbemerkt – ein weiterer Teil
des Kreises in unserer Hundezucht.
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| Euer Garten der Freiheit |